(politisch) Aktiv ins neue Jahr!

Ihr wollt was bewegen an der Uni, in der Stadt oder in der Hochschulpolitik allgemein auf Landes- und Bundesebene?

Kommt zur GHG und verändert was!

Wir sind verschiedenen Gremien aktiv. So sitzen mitglieder von uns in Teilen der akademischen Selbstverwaltung (Fachräte, Fakultätsräte, Senat, Unirat), wir engagieren uns zu dem im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung in der Verfassten Studierendenschaft (Studierendenrat, Referatekonferent, einzelne Referate). Wir sind außerdem Mitglied im Landes- und Bundesverband der Grünen Hochschulgruppen und nehmen in in dieser Funktion an verschiedenen Treffen Teil, so besuchen wir z.B. Ausschusssitzungen des Landtages und arbeiten in der Landesarbeitgruppe Hochschulpolitik mit.

Wir beschäftigen uns im Rahmen unseres Engagements unter anderem mit folgenden Themen:

auf Uniebene:
– Nachhaltige Hochschule (Jour fixe mit dem Umweltbeauftragten)
– Offene Hochschule
– Gendergerechtigkeit
– Integration ausländischer Studierender
– ökologische Mensa
– Ökostrom

In der Lokalpolitik:
– Stadtentwicklung
– Straßenbahnausbau
– Fahrradwege
– Engagement gegen rechts

Auf Landesebene:
– Lehramtsrefom
– Landesweites Semesterticket
– Landeshochschulgesetz
– Vernetzung mit anderen Studierenden aus Baden-Württemberg

GHG auf dem Christopher Street Day in Stuttgart 2014

Am 26. Juli fuhr die GHG gemeinsam mit der Grünen Jugend Heidelberg zum CSD nach Stuttgart. Auf der „Polit Parade“ demonstrierten über 220 000 Menschen mit viel Spaß für Toleranz, Gleichberechtigung und Vielfalt. Unter dem Motto „Homophobie ist heilbar“ verteilten wir Blumen, Fächer, Sticker und was nicht alles an das Publikum am Wegesrand, wo sich häufig auch die Zeit für einen kurzen Plausch fand. Die Menschen waren – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft – absolut aufgeschlossen. Doch natürlich ist dies noch kein repräsentativer Querschnitt der Gesellschaft und das Motto gilt weiterhin: Aufruhr bis zur Gleichberechtigung!

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Althandysammlung an der Universität Heidelberg: Eine Erfolgsgeschichte

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Mittlerweile sind Mobiltelefone aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Nahezu jeder deutsche Haushalt besitzt mindestens ein Handy, insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen – somit auch unter Studierenden – sind sie flächendeckend verbreitet. Da auch in diesem Bereich der technische Fortschritt rasend ist und die Geräte immer leistungsfähiger werden, werden alte Handys oft nach einigen Monaten oder spätestens nach einigen Jahren durch ein Neues ersetzt. Das alte Handy landet oft als Notnagel in der Schublade, schätzungsweise verstauben in deutschen Haushalten 72 Millionen ungenutzte Mobiltelefone (Deutsche Umwelthilfe: http://www.duh.de/althandy.html). Irgendwann landen viele dieser Handys im Elektroschrott, leider auch häufig im Hausmüll. Dabei enthalten Mobiltelefone eine ganze Reihe an seltenen und teuren Metallen (z.B. Gold und Silber), welche in Entwicklungsländern oft unter menschenverachtenden Bedingungen abgebaut werden. Somit ist das Recycling der Geräte nicht nur ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch aus sozialer Sicht förderungswürdig. Da sich mit alten Handys auch der ein oder andere Euro verdienen lässt, gibt es mittlerweile – auch in Heidelberg – einige Sammelstellen, welche von verschiedenen Organisationen betreut werden. An der Universität Heidelberg gab es jedoch lange Zeit keine Abgabemöglichkeit.

Daher wurde im Sommer 2011 seitens der GHG der Vorschlag erbracht, auch in zentralen universitären Einrichtungen alte Handys zu sammeln.  Weiterlesen