Uniwahlen 2011

Unsere Liste für den Senat und AStA für den 5.7. 2011

Ben Seel

1. Ben Seel
22 Jahre
4. Semester
Geschichte/Politikwissenschaft

/n

Vera Hampel

2. Vera Hampel
20 Jahre
2. Semester
Psychologie

/n

Andreas Kaldun

3. Andreas Kaldun
25 Jahre
Doktorand
Physik

/n

Sonja Schellhammer

4. Sonja Schellhammer
19 Jahre
2. Semester
Physik

/n

Hans Lüders

5. Hans Lüders
21 Jahre
4. Semester
Politikwissenschaft/Germanistik

/n

Laura Bottenberg

6. Laura Bottenberg
19 Jahre
2. Semester
Latein/Altgriechisch

/n

Till Bergmann

7. Till Bergmann
22 Jahre
5. Semester
Anglistik/Geschichte

/n

Renate Berger

8. Renate Berger
25 Jahre
10. Semester
Psychologie

/N

Andreas Mathes

9. Andreas Mathes
23 Jahre
6. Semester
Medizin

/n

Andreas Mathes

10. Ann-Kathrin Fahl
23 Jahre
2. Semester
Biowissenschaften

/n

André Müller

11. André Müller
21 Jahre
4. Semester
Geschichte/Anglistik

/n

Vanessa Gehle

12. Vanessa Gehle
21 Jahre
2. Semester
Jura








Vorstellung der GHG und des Spitzenkandidaten für die Wahlen am 29. Juni


Ich heiße Ben, bin 22 Jahre alt und studiere Geschichte und Politik im 4. Semester. Universitäten und das Bildungssystem insgesamt brauchen dringend mehr Mitwirkung von Studierendenseite, um bessere Konzepte für Bildung und bessere Studienbedingungen zu schaffen. Deshalb möchte ich mich im Senat der Uni Heidelberg dafür einsetzen, dass Studierende mehr gehört werden und sich die Studiensituation verbessert. Dabei geht es darum, Fehlentwicklungen der Bologna-Reform zu beheben und überladene Prüfungsordnungen zu verhindern. Als Studierende müssen wir aber auch unsere Auffassungen offensiv in Universität und Gesellschaft vertreten. Denn nur mit starken und engagierten Studierenden ist ein Bildungssystem möglich, das die Interessen aller berücksichtigt. Entscheidungen müssen transparent von allen getroffen werden, anstatt in Hinterzimmern zwischen Firmen und Hochschulen!
Um dieser Stimme mehr Gewicht zu verleihen, setze ich mich seit langem für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft (VS) ein, mit der Studierende eine Vertretung ohne Bevormundung durch Landesgesetze und Rektorat bilden können.
Des Weiteren möchte ich mich im Senat für eine ökologischere Hochschule einsetzen, die sich des Ressourcenverbrauchs bewusst ist und dagegen konkrete Maßnahmen ergreift, wie z.B. uniweit Recyclingpapier zu verwenden und Ökostrom zu beziehen.
Für eine offene und gerechte Hochschule sind nicht zuletzt die Themen Gleichstellung und Barrierefreiheit außerordentlich wichtig. Wir können es uns nicht leisten, dass Schranken baulicher und geistiger Art talentierte und begeisterte Studierende davon abhalten in Heidelberg zu studieren oder sie beim Studium behindern.

(Fotos bereitgestellt von Nina Walter und Hans Lüders)

Schreibe einen Kommentar